21.12.2017 in Ankündigung

Mein Jahresrückblick auf das Jahr 2017

 

Liebe Bürgerinnen und Bürger,

liebe Nachbarn.

2017 war ein spannendes und letztlich gutes Jahr für Berlin, auch für den Wahlkreis.

Anfang des Jahres konnten mein Team und ich mein neues Bürgerbüro in der Schützenstraße 15 in Steglitz-Südende beziehen – herzlichen Dank an dieser Stelle noch einmal allen Helferinnen und Helfern für die tatkräftige Unterstützung bei der Renovierung! Feierlich eröffnet wurde das Büro am 29.03 – seitdem steht mein Team an fünf Tagen die Woche für Sie, Ihre Wünsche, Sorgen und Nöte zur Verfügung.

Im April haben wir beim Aktionstag „Sauberer Carmerplatz“ gemeinsam mit der SPD Steglitz-Südende dafür gesorgt, dass unser Kiez ein wenig mehr glänzt.

Sehr zu meiner Freude konnte sich mein Veranstaltungsformat „Der Rote Tisch“ auch über den Wahlkampf hinaus etablieren: Einmal im Monat lade ich Anwohner*innen und Interessierte in mein Bürgerbüro ein, um über aktuelle politische Themen zu diskutieren. Im vergangenen Jahr war unter Anderem Reiner Wild, Geschäftsführer des Berliner Mietervereins e.V. zum Thema „Mieterschutz“ zu Gast, Raed Saleh, Fraktionsvorsitzender der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus, stellte sein Buch „Ich deutsch. Die neue Leitkultur“ vor und ich konnte Senatorin Elke Breitenbach zum Thema „Flüchtlingsunterbringung in Steglitz-Zehlendorf“ begrüßen. Im Dezember fand bereits der 13. Rote Tisch mit Pfarrer Steffen Reiche, Mitbegründer der OST-SPD, zum Thema „1989 – Wendezeit und Gründung der SDP“ statt und auch für das kommende Jahr haben wir bereits spannende Themen für Sie in den Blick genommen.

20.12.2017 in Allgemein

Flüchtlingsunterbringung in Steglitz-Zehlendorf. Der 12. Rote Tisch – Im Gespräch mit Senatorin Elke Breitenbach

 

Senatorin Elke Breitenbach und Matthias Kollatz-Ahnen Über eine Million Geflüchtete kamen seit 2015 nach Deutschland. In Steglitz-Zehlendorf sind davon heute knapp 1.000 Menschen in Gemeinschafts- und Notunterkünften untergebracht. Mittlerweile sinkt die Gesamtanzahl der Menschen wieder, die Schutz in Deutschland suchen. Es kommen pro Monat etwa 700 Flüchtlinge neu nach Berlin - die Zahl der Rück-oder Weiterreisenden liegt aber darüber. Damit verliert das Thema jedoch keineswegs an Bedeutung. Viele Fragen und Aufgaben bleiben.

Doch wie ist die Situation für und mit Geflüchteten in Steglitz-Zehlendorf? Welche Unterkünfte stehen zur Verfügung, welche Konzepte gibt es und was sind die offenen Fragen? Wie kann es gelingen, Geflüchtete dauerhaft und gut zu integrieren? Wie können wir als Gesellschaft es schaffen, dass das Gesamtthema für Deutschland nicht nur eine menschliche Dimension hat, sondern sich auch die gesellschaftliche Wohlfahrt dadurch steigern lässt?  Zu diesen Themen und Fragen begrüßte Matthias Kollatz-Ahnen (MdA) am 16.11.2017 Elke Breitenbach (DIE LINKE), Senatorin für Integration, Arbeit und Soziales in seinem Bürgerbüro. Die Veranstaltung war gut besucht, nach einigen einführenden Worten kam eine rege Diskussion mit den Anwesenden zustande.

14.11.2017 in Allgemein

Ich deutsch. Die neue Leitkultur. Der 11. Rote Tisch – Im Gespräch mit Raed Saleh

 

Roter Tisch_Raed Saleh

Gibt es eine deutsche Leitkultur? Benötigen wir in unserer heutigen Gesellschaft überhaupt eine „deutsche Leitkultur“, wäre ein 'Grundgesetzpatriotismus' vorzuziehen? Welchen Einfluss haben unsere sozialdemokratischen Vorstellungen auf dieses Leitbild? Die SPD ist ein spätes Kind der Aufklärung: Erkenntnis geht vor Glaube, Gesetz steht über dem Faustrecht, der aktive Staat schützt die Schwachen und verteilt zu ihren Gunsten um.

Diese und weitere Fragen zum Thema „Deutsche Leitkultur“ wurden beim 11. Roten Tisch am 11. Oktober 2017 im Bürgerbüro von Matthias Kollatz-Ahnen diskutiert. Zu Gast war diesmal Raed Saleh, Fraktionsvorsitzender der SPD im Berliner Abgeordnetenhaus.  Grundlage für die Diskussion war sein neues Buch „Ich deutsch: Die neue Leitkultur“, welches er zu Beginn der Veranstaltung kurz vorstellte. Im Anschluss kam eine rege Diskussion zwischen Matthias Kollatz-Ahnen, Raed Saleh und den anwesenden Bürgerinnen und Bürgern zustande.

12.11.2017 in Bildung

5,5 Mrd. EUR für Berlins Zukunft: Fakten zur Schulbauoffensive

 

1. Der Berliner Senat stellt in einem Kraftakt 5,5 Milliarden Euro für zehn Jahre bereit. Das bedeutet: Pro Jahr wird 2,5mal so viel wie bisher investiert. Davon werden Schulen saniert, bestehende Standorte erweitert und neue Schulen gebaut. Diese 5,5 Milliarden Euro sind Mittel aus dem Haushalt, keine Schulden. 

2. Der zweite Kraftakt wird es sein, die 5,5 Milliarden Euro wirklich zu verbauen. Dazu arbeiten Bezirke, der Senat, die BIM und die HOWOGE zusammen.

3. Dazu werden neue Strukturen geschaffen. Der Aufbauprozess wird etwa zwei Jahre dauern. Deswegen fahren wir den Schulbau und –unterhalt erstmal gerade aus weiter mit mehr Mitteln. Die bisherigen Strukturen erhalten mehr Geld, um sofort zu starten. Deshalb werden 2017 auch mehr Mittel verausgabt als in 2016.

12.11.2017 in Berlin

Neue Personalpolitik für das Land Berlin

 

1. Wir machen den öffentlichen Dienst zukunftsfest und stellen ihn für die wachsende Stadt auf.

2. Dazu gehören bessere Prozesse für Einstellungen und Verwaltungen; außerdem werden wir die Digitalisierung und Modernisierung voranbringen.

3. In der Entlohnung waren wir lange Jahre Schlusslicht. Jetzt orientieren wir uns auf den Durchschnitt der Bundesländer hin. Die Angestellten sind mit Anfang 2018 im Flächentarifvertragssystem der Länder zu 100%.

4. Bei der Beamtenbesoldung sieht es ähnlich aus. Die Besoldung wird an den Bundesdurchschnitt der Länder in dieser Legislaturperiode angeglichen. Ich plane kurzfristig eine Initiative zur Anhebung der Erschwerniszulage.

 

Bürgerbüro und Kontakt

Mein Bürgerbüro in der Schützenstraße 15, 12165 Berlin-Südende steht für Sie zur Verfügung. Katrin Astner, Denis Peikert und David Hiller nehmen gerne Ihre Fragen und Anregungen entgegen.

Wir sind wie folgt persönlich für Sie da:

Montag 10-15 Uhr
Dienstag 10-15 Uhr
Mittwoch 10-15 Uhr
Donnerstag 08-13 Uhr
Freitag 14-19 Uhr

 

Sollten Sie diese Öffnungszeiten nicht wahrnehmen können, vereinbaren Sie bitte einen Termin unter 030 - 2060 7393 oder per E-Mail an kollatz-ahnen@berlin.de.
 

Anfragen an mich als Senator richten Sie bitte direkt an die Senatsverwaltung für Finanzen (matthias.kollatz-ahnen (at) senfin.berlin.de).
Dadurch erhalten Sie schneller eine Antwort, weil Ihr Anliegen direkt an die richtige Stelle geht.

Steuerfragen, die an das Abgeordnetenbüro gehen, werden grundsätzlich nicht bearbeitet!